Pro Breeze Luftentfeuchter im Vergleich
Bei Pro Breeze stehen mehrere Luftentfeuchter mit ähnlicher Tagesleistung nebeneinander, unterscheiden sich aber deutlich bei Tankgröße, Geräusch, App-Steuerung und Ausstattung. Wir haben vier aktuell relevante Modelle genauer verglichen und zeigen, für welchen Einsatz wir 12L Compact, 20L Premium, 20L Premium Smart und OmniDry 20L auswählen würden.
Der OmniDry 20L ist für uns aktuell das interessanteste Gesamtpaket
Alle drei großen Modelle erreichen laut Pro Breeze bis zu 20 Liter Entfeuchtung pro Tag. Beim OmniDry fällt vor allem die Kombination aus Smart-Steuerung, kompakterem Gehäuse und einem Herstellerwert von 36 dB(A) auf.
Die beiden Premium-Modelle bieten dafür einen größeren 5,5-Liter-Tank und mit 180 m³/h einen höheren angegebenen Luftdurchsatz. Wer auf WLAN verzichten kann, findet beim normalen Premium 20L viele Funktionen der Smart-Version ohne App.
Der 12L Compact spielt in einer anderen Leistungsklasse. Er ist deutlich leichter und kleiner und passt deshalb besser zu moderater Feuchtigkeit in kleineren Räumen.
Eine eigene Testnote vergeben wir keinem dieser Geräte. Sie haben unseren standardisierten Messaufbau bisher nicht durchlaufen.
Welcher Pro Breeze passt zu welchem Einsatz?
Wir vergleichen hier technische Daten und Funktionen. Eigene Messwerte verwenden wir nur auf Seiten zu Geräten, die wir tatsächlich selbst geprüft haben.
Pro Breeze OmniDry 20L
Für Wohnräume, App-Nutzung und möglichst niedrigen Hersteller-Schallwert
Der OmniDry verbindet eine Nennleistung von 20 Litern pro Tag mit App-Steuerung und einem vergleichsweise kompakten Gehäuse. Pro Breeze gibt ihn für Räume bis 30 m² an.
WLAN, Google Home und Amazon Alexa gehören zur Ausstattung. Für längere Laufzeiten ist außerdem ein kontinuierlicher Kondensatablauf vorgesehen.
Besonders interessant ist der Schallwert. Pro Breeze nennt 36 dB(A) und bezeichnet den OmniDry als seinen leisesten Kompressor-Luftentfeuchter.
OmniDry 20L bei Amazon ansehenPro Breeze Premium 20L
Für Wäsche und regelmäßige Entfeuchtung, wenn Smart-Funktionen unwichtig sind
Das Premium-Modell besitzt einen großen Wassertank und einen eigenen Wäschetrocknungsmodus. Im Laundry Mode läuft der Lüfter mit hoher Stufe und das Gerät arbeitet kontinuierlich.
Hinzu kommen Auto-, Max-, Ventilations- und Dauerbetrieb, zwei Lüfterstufen, automatische Luftbewegung und ein einstellbarer Hygrostat.
Eine App gehört bei dieser Variante nicht zur Ausstattung. Wer den Luftentfeuchter ohnehin direkt am Gerät bedient, muss darin keinen Nachteil sehen.
Premium 20L bei Amazon ansehenPro Breeze Premium 20L Smart
Für Keller, Trockenraum und Nutzer, die das Gerät aus der Ferne steuern möchten
Die Smart-Version übernimmt die wesentlichen Eckdaten des normalen Premium-Modells und ergänzt WLAN-Steuerung.
Über die Pro Breeze App lassen sich unter anderem Zeitpläne für das Ein- und Ausschalten einrichten. Amazon Alexa und Google Home werden ebenfalls unterstützt.
Das Gerät bietet Auto-, Max-, Dauer-, Wäsche- und Ventilationsbetrieb. Die gewünschte Luftfeuchtigkeit lässt sich in der Gerätesteuerung in 5-Prozent-Schritten anpassen.
Premium 20L Smart bei Amazon ansehenPro Breeze 12L Compact
Für kleinere Räume und moderaten Entfeuchtungsbedarf
Mit 25,6 × 20,5 × 43 cm ist der 12L deutlich kompakter als die drei großen Modelle. Der Hersteller sieht ihn für Räume bis 20 m² vor.
Der Hygrostat kann zwischen 30 und 90 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit in 5-Prozent-Schritten eingestellt werden. Dauerbetrieb und automatischer Betrieb stehen ebenfalls zur Verfügung.
Zum Wäschetrocknen beschreibt die Anleitung Dauerentfeuchtung mit hoher Lüfterstufe. Einen separat benannten Laundry Mode wie bei den Premium-Modellen besitzt die Bedienlogik nicht.
Pro Breeze 12L bei Amazon ansehenHinweis: Wenn du über einen gekennzeichneten Amazon-Link kaufst, können wir eine Provision erhalten. Für dich ändert sich der Kaufpreis dadurch nicht.
Die Unterschiede liegen nicht bei der Literzahl allein
Drei Modelle tragen 20 Liter im Namen. Tank, Luftdurchsatz, Abmessungen und Smart-Funktionen unterscheiden sich trotzdem deutlich.
| Modell | Entfeuchtung | Raum | Tank | Luftstrom | Schall* | App |
|---|---|---|---|---|---|---|
| OmniDry 20L PB-D-24-WF | 20 L/Tag | bis 30 m² | 4 L | 150 m³/h | 36 dB(A) | ja |
| Premium 20L Smart PB-D-23W-W | 20 L/Tag | bis 30 m² | 5,5 L | 180 m³/h | 39 dB(A) | ja |
| Premium 20L PB-D-23 | 20 L/Tag | bis 30 m² | 5,5 L | 180 m³/h | 39 dB(A) | nein |
| 12L Compact PB-D-27 | 12 L/Tag | bis 20 m² | 2 L | 85 m³/h | 42 dB(A) | nein |
*Die Schallwerte sind Herstellerangaben und wurden von uns nicht unter einem gemeinsamen Messaufbau überprüft. Deshalb behandeln wir sie nicht wie unsere eigenen dB-Messungen.
20 Liter müssen nicht automatisch ein großes Gehäuse bedeuten
Der OmniDry misst 30,5 × 24 × 49,5 cm. Das Premium-Modell kommt auf 35,5 × 20 × 60,8 cm. Besonders bei der Höhe ist der Unterschied sichtbar.
Gleichzeitig wiegt der OmniDry 12,5 kg und damit nur geringfügig weniger als das 13 kg schwere Premium-Modell. Kompakt bedeutet hier also nicht leicht.
Der kleinere Tank ist die Kehrseite des kompakteren Gehäuses. Beim OmniDry stehen 4 Liter zur Verfügung, bei Premium und Premium Smart sind es 5,5 Liter.
Wer einen kontinuierlichen Ablauf nutzen kann, verliert durch den kleineren Tank allerdings einen großen Teil dieses Nachteils.
Der OmniDry 20L taucht auch in einem aktuellen unabhängigen Test auf
Stiftung Warentest veröffentlichte im Februar 2026 eine Übersicht aktueller Luftentfeuchter-Tests der britischen Partnerorganisation Which.
In die deutsche Auswahl kamen Geräte, die bei Which mindestens 80 Prozent der maximalen Punktzahl erreicht hatten und Ende Januar 2026 in Deutschland erhältlich waren.
Der Pro Breeze OmniDry 20L gehört zu dieser Gruppe. In der veröffentlichten Zusammenfassung wird er als leise beschrieben und seine schnelle sowie effiziente Entfeuchtung hervorgehoben.
Das ist für uns ein sinnvoller zusätzlicher Datenpunkt. Wir übernehmen daraus aber keine eigene Testnote und nennen den OmniDry deshalb auch nicht unseren Testsieger.
Die App ist der größte Unterschied zwischen diesen beiden Modellen
Bei den aktuellen technischen Eckdaten sind Premium 20L und Premium 20L Smart auffällig ähnlich.
Beide werden mit 20 Litern pro Tag, 30 m² Raumgröße, 5,5 Liter Tank, 180 m³/h Luftdurchsatz und 39 dB(A) angegeben.
Auch die Grundfunktionen ähneln sich. Auto, Max, Dauerentfeuchtung, Ventilation und Wäschetrocknung gehören zum Bedienkonzept.
Der Smart-Ausführung wird WLAN hinzugefügt. Über die Pro Breeze App lassen sich Zeitpläne einrichten und das Gerät aus der Ferne steuern. Zusätzlich werden Amazon Alexa und Google Home unterstützt.
Wenn das Gerät direkt erreichbar ist
Für Hauswirtschaftsraum oder Wohnraum, wenn die Einstellungen ohnehin am Bedienfeld vorgenommen werden.
Bei Amazon ansehenWenn Fernsteuerung wirklich genutzt wird
Interessanter für Keller oder andere Räume, in denen der Entfeuchter nicht ständig im Blickfeld steht.
Bei Amazon ansehenDie Premium-Serie hat dafür einen klar definierten Betriebsmodus
Beim Premium 20L beschreibt die Bedienungsanleitung einen eigenen Wäschetrocknungsmodus. Das Gerät läuft dabei kontinuierlich und der Lüfter arbeitet auf hoher Stufe.
Genau das unterscheidet den Modus von der normalen automatischen Feuchteregelung. Beim Trocknen soll möglichst viel feuchte Luft an der Wäsche vorbeigeführt und anschließend entfeuchtet werden.
Der 5,5-Liter-Tank passt ebenfalls gut zu diesem Einsatz. Wird regelmäßig im selben Raum getrocknet, kann alternativ der kontinuierliche Wasserablauf genutzt werden.
Wie schnell eine konkrete Waschladung mit diesen Pro Breeze Geräten trocknet, haben wir nicht selbst gemessen. Deshalb vergleichen wir ihre Wäscheleistung nicht mit unseren 650, 525, 440 und 350 Gramm aus dem eigenen Test.
Zu unserem eigenen Wäschetest mit vier GerätenDer Compact ist nicht einfach eine kleinere Version des Premium 20L
Der 12L Compact wiegt 7,6 kg. Damit lässt er sich wesentlich leichter zwischen mehreren Räumen bewegen als die rund 13 kg schweren 20-Liter-Geräte.
Die Entfeuchtungsklasse fällt dafür niedriger aus. Pro Breeze nennt maximal 12 Liter pro Tag und Räume bis 20 m².
Auch der Luftdurchsatz unterscheidet sich deutlich. Beim Compact sind 85 m³/h angegeben, beim Premium 20L 180 m³/h.
Für einen kleinen Raum mit moderater Feuchtelast kann das sinnvoll sein. Wer regelmäßig Wäsche trocknet oder mit deutlich erhöhter Feuchtigkeit kämpft, würde von uns eher eine größere Leistungsklasse bekommen.
Der Hygrostat ist für uns wichtiger als ein zusätzlicher Betriebsmodus
Ein Luftentfeuchter muss nicht ständig mit maximaler Leistung laufen. Sinnvoller ist in vielen Räumen ein definierter Zielwert.
Beim 12L Compact lässt sich die relative Luftfeuchtigkeit laut Anleitung zwischen 30 und 90 Prozent in Schritten von 5 Prozent einstellen.
Beim Premium 20L liegt der einstellbare Bereich laut Bedienungsanleitung zwischen 30 und 80 Prozent, ebenfalls in 5-Prozent-Schritten.
Im Auto-Modus stoppt das Premium-Gerät den Kompressor, wenn der Zielwert erreicht wurde und startet bei erneut steigender Feuchtigkeit wieder.
Wie genau die eingebauten Sensoren gegenüber einem separaten Referenzhygrometer messen, können wir ohne eigenen Test nicht beurteilen.
Aus Datenblattwerten machen wir keine eigene Lautstärke-Rangliste
Pro Breeze nennt 36 dB(A) für den OmniDry 20L, 39 dB(A) für die Premium-Modelle und 42 dB(A) für den 12L Compact.
Diese Angaben sprechen auf dem Papier klar für den OmniDry. Trotzdem unterscheiden wir sie von unseren eigenen Schallmessungen.
Bei unseren selbst getesteten Geräten standen alle Modelle unter demselben Messaufbau und das Mikrofon befand sich in einem Meter Abstand. Nur dadurch können 39,7, 42,4, 47,8 und 55,8 dB(A) direkt miteinander verglichen werden.
Bei Herstellerwerten kennen wir nicht automatisch dieselben Messbedingungen. Deshalb verwenden wir sie für die Vorauswahl, nicht für eine selbst vergebene Testnote.
Zu unseren eigenen LautstärkemessungenDiese vier Geräte bleiben Kompressor-Luftentfeuchter
Alle vier hier verglichenen Pro Breeze Modelle arbeiten mit Kompressortechnik.
Beim 12L Compact dokumentiert die aktuelle Anleitung, dass unter 5 °C der Kompressor abgeschaltet wird. Niedrige Temperaturen können außerdem die Entfeuchtungsleistung eines Kondensationsgeräts deutlich reduzieren.
Für einen normal temperierten Wohnraum ist das kein ungewöhnlicher Nachteil. Für eine unbeheizte Garage oder einen Keller, der im Winter dauerhaft sehr kalt wird, würden wir aber eine Adsorptionslösung mit in den Vergleich nehmen.
Unsere Auswahl für kalte RäumeAlle vier Modelle können Kondenswasser kontinuierlich ableiten
Das ist für uns besonders bei regelmäßigem Betrieb wichtig.
Ein großer 5,5-Liter-Tank reduziert zwar die Häufigkeit des Entleerens, irgendwann ist aber auch dieser Behälter voll. Wird ein geeigneter Schlauch zu einem tiefer liegenden Ablauf geführt, kann das Wasser kontinuierlich ablaufen.
Diese Möglichkeit bieten sowohl der 12L Compact als auch Premium, Premium Smart und OmniDry.
Für Keller oder längere Laufzeiten würden wir den Ablauf deshalb stärker gewichten als einen Unterschied von wenigen Litern Tankvolumen.
So würden wir zwischen den vier Geräten entscheiden
Wohnzimmer oder größerer Wohnraum
OmniDry 20L. Der Herstellerwert von 36 dB(A), die kompakteren Abmessungen und die Smart-Steuerung ergeben für uns das interessanteste Profil.
Regelmäßig Wäsche trocknen
Premium 20L. Der große 5,5-Liter-Tank, 180 m³/h Luftdurchsatz und der klar definierte Laundry Mode passen gut zu diesem Einsatz.
Keller mit WLAN-Empfang
Premium 20L Smart oder OmniDry 20L. Beide lassen sich per App steuern. Bei längerer Laufzeit würden wir zusätzlich den kontinuierlichen Wasserablauf nutzen.
Kleiner Raum und häufiges Umstellen
12L Compact. Mit 7,6 kg ist er erheblich leichter als die 20-Liter-Modelle und nimmt weniger Stellfläche ein.
Sehr kalter Keller oder Garage
Keines dieser vier Modelle wäre automatisch unsere erste Wahl. Dann würden wir zusätzlich Adsorptionstrockner vergleichen, die ausdrücklich für niedrige Temperaturen ausgelegt sind.
Pro Breeze bietet vor allem in der 20-Liter-Klasse viel Auswahl
Das macht die Entscheidung zunächst komplizierter, weil drei Geräte dieselbe maximale Tagesleistung angeben.
Beim genaueren Vergleich werden die Profile aber klar. OmniDry setzt auf niedrigeren Hersteller-Schallwert und Smart-Funktionen. Premium bietet den größeren Tank und höheren Luftdurchsatz. Premium Smart ergänzt dieses Konzept um WLAN.
Der 12L Compact ist für uns kein schlechterer 20L, sondern ein anderes Werkzeug. Er ist leichter und kleiner, besitzt dafür weniger Luftdurchsatz und Entfeuchtungsreserve.
Nach der aktuellen Datenlage würden wir im normalen Wohnraum zuerst den OmniDry 20L ansehen. Dass er zusätzlich in der aktuellen Stiftung-Warentest-Übersicht der starken Which-Testmodelle auftaucht, stärkt diese Vorauswahl.
Eine eigene Testnote bekommt er von uns trotzdem erst nach einem eigenen Messdurchgang.
Was sich bei Pro Breeze wirklich unterscheidet
Welchen Pro Breeze Luftentfeuchter würden wir zuerst ansehen?
Für einen normal temperierten Wohnraum ist der OmniDry 20L nach der aktuellen Datenlage unser interessantester Kandidat. Er kombiniert 20 L/24h, App-Steuerung und einen Hersteller-Schallwert von 36 dB(A).
Haben wir den OmniDry 20L selbst getestet?
Nein. Unsere eigene standardisierte Messreihe umfasst vier andere Geräte. Den OmniDry ordnen wir anhand aktueller Herstellerdaten und vorhandener unabhängiger Testergebnisse ein.
Was unterscheidet Premium 20L und Premium 20L Smart?
Die wesentlichen technischen Eckdaten sind sehr ähnlich. Die Smart-Version ergänzt WLAN, Pro Breeze App sowie Unterstützung für Amazon Alexa und Google Home.
Welcher Pro Breeze hat den größten Tank?
Von den vier hier verglichenen Modellen besitzen Premium 20L und Premium 20L Smart mit jeweils 5,5 Litern den größten Tank. OmniDry bietet 4 Liter, der 12L Compact 2 Liter.
Welcher Pro Breeze wird am leisesten angegeben?
Der OmniDry 20L. Pro Breeze nennt 36 dB(A). Für Premium und Premium Smart werden 39 dB(A) angegeben, beim 12L Compact sind es 42 dB(A). Diese Werte sind Herstellerangaben und keine eigenen Messungen.
Welcher Pro Breeze eignet sich zum Wäschetrocknen?
Premium 20L und Premium 20L Smart besitzen einen eigenen Laundry Mode. Auch OmniDry verfügt über einen Wäschetrocknungsmodus. Beim 12L Compact beschreibt die Anleitung das Trocknen über kontinuierliche Entfeuchtung mit hoher Lüfterstufe.
Kann ich einen Pro Breeze mit Ablaufschlauch betreiben?
Bei allen vier hier verglichenen Modellen ist laut aktuellen technischen Daten kontinuierliche Entwässerung möglich.
Wie klein ist der 12L Compact?
Pro Breeze gibt 25,6 × 20,5 × 43 cm und 7,6 kg an. Damit ist er wesentlich leichter und niedriger als die beiden Premium-20L-Modelle.
Ist Pro Breeze für einen kalten Keller geeignet?
Die vier Modelle auf dieser Seite sind Kompressor-Luftentfeuchter. Bei dauerhaft sehr niedrigen Temperaturen würden wir zusätzlich Adsorptionstrockner vergleichen. Beim 12L Compact schaltet der Kompressor laut Anleitung unter 5 °C ab.
Ist der OmniDry 20L ein Testsieger?
Von uns nicht. Stiftung Warentest führt ihn in einer aktuellen Übersicht von Which-Testgeräten mit mindestens 80 Prozent der möglichen Punktzahl. Wir selbst haben das Gerät bisher nicht unter unserem Testverfahren geprüft und vergeben deshalb keine eigene Testnote.
Leistung, App und Lautstärke genauer einordnen
Unsere eigenen Messwerte findest du im großen Luftentfeuchter Vergleich. Zusätzlich haben wir separate Ratgeber für leise Geräte, Smart-Modelle und Wäschetrocknung erstellt.